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Dienstag, 07. Juli 2015

CDU-Kreisvorsitzender Optendrenk kritisiert Schiefners „Sommerloch-Lamento“

Von: Marcus Optendrenk MdL

Der CDU-Kreisvorsitzende Marcus Optendrenk kritisiert das „Sommerloch-Lamento“ des SPD-Bundestagsabgeordneten Udo Schiefner. „Mit seiner Kritik an der Union in Sachen Fracking macht es sich Schiefner zu leicht,“ so der CDU-Vorsitzende. Die Union im Kreis Viersen und in Nordrhein-Westfalen vertrete weiterhin die Meinung, dass unter den heutigen technischen Voraussetzungen konventionelles Fracking zu gefährlich ist und deshalb nicht genehmigt werden darf. „Das kann jeder verstehen, der durch unseren wertvollen Naturpark Schwalm-Nette radelt oder wandert“, so Optendrenk. „In Berlin gibt es eben auch andere Stimmen. Das ist in einer Demokratie häufiger der Fall. Wir werden trotzdem weiterhin dafür arbeiten, dass sich unsere Haltung durchsetzt“. Wenn es Schiefner um die Sache gehe, solle er in Sachen „Nein zu Fracking“ lieber den aktiven Schulterschluss mit dem direkt gewählten CDU-Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer und den Landtagskollegen aus dem Kreis Viersen suchen, statt über unterschiedliche Meinungen in der Volkspartei CDU in Düsseldorf und Berlin zu lamentieren. „Sonst liegt es nahe, dass es nur um Sommerlochfüllung geht und nicht um die Sache“, vermutet Optendrenk.