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Mittwoch, 11. März 2015

Landesentwicklungsplan darf nicht an der Grenze aufhören

Von: CDU-Landtagsabgeordneten für den Kreis Viersen

Die CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger und Dr. Marcus Optendrenk kritisieren die Einseitigkeit des Landesentwicklungsplans (LEP).

„Für Rot-Grün in Düsseldorf gibt es offenbar keine wirtschaftlichen Verbindungen in die Niederlande“, so die beiden Abgeordneten. Alle Planungen der Regierung enden bisher an der Grenze.

„Dabei ist NRW seit 2010 Mitglied der Benelux-Kooperation“, sagt Marcus Optendrenk (Nettetal). Für den Kreis Viersen mit seinen vielen Kantakten von Bürgern, Unternehmen und Planung nach Venlo und Roermond ist das Konzept völlig unzureichend. „Hier muss grundlegend nachgearbeitet werden“, so Stefan Berger.

Das werden die Kreis Viersener Abgeordneten auch in Düsseldorf im Landtag zeitnah einbringen.