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Montag, 23. März 2015

„CDU Nettetal ist die Partei der Zukunft“ – Mitgliederversammlung zieht Bilanz und bestätigt Jürgen Boyxen als Vorsitzenden

Von: CDU Stadtverband Nettetal

Nettetal. Die CDU Nettetal hat einen neuen Vorstand gewählt. Bei ihrer Mitgliederversammlung am 18. März 2015 im Alten Braukeller in Schaag wurde Jürgen Boyxen mit 95% der Stimmen als Vorsitzender bestätigt, damit tritt er seine sechste Amtszeit an. „Die CDU Nettetal ist die Partei der Zukunft“, so schloss Boyxen sein Resümee der zurückliegenden Vorstandsperiode. Das zeigt sich auch in der Verjüngung des Vorstandes: der JU-Vorsitzender Philipp Heks wurde erstmalig zum stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt. Neben ihm wurden Vera Gäbler und Hubert Schröder als stellv. Vorsitzende bestätigt. Zwei weitere neue Köpfe im Vorstandsteam sind Claudia Willers als Schatzmeisterin und Markus Lücker als Geschäftsführer. Dr. Christian Lange wurde als Pressesprecher wiedergewählt. Zu den Beisitzern wurden gewählt: Ralf Stobbe, Marco Borger, Marion Caspers, Helmut Anderski, Ursula Blum, Jochen Meiners, Andreas Thielen und Axel Witzke.

Auf den neuen Vorstand kommen herausfordernde Aufgaben zur Gestaltung der Zukunft Nettetals zu. Jürgen Boyxen zeigte die Gestaltung der Schullandschaft, die Zukunft der Werner-Jaeger-Halle, den örtlichen Klimaschutz und die Flüchtlingspolitik als wichtige Zukunftsfelder mit Handlungsbedarf auf. Die CDU werde zu diesen Fragestellungen gründlich abgewogene Positionen beziehen. Boyxen ließ die Parteientwicklung der vergangenen Jahre Revue passieren und Unterstrich, dass alle Ortausschüsse der CDU Nettetal, sowie auch alle Vereinigungen motivierte und motivierende Arbeit leisteten. Junge Union, Frauen Union, Senioren Union und Mittelstandsvereinigung leisteten hervorragende Arbeit, für die sich Boyxen im Namen der CDU Nettetal bei allen Akteuren bedankte.

Außerdem beschäftigte sich die CDU Nettetal mit der Innenpolitik in NRW. Dazu war als fachkundiger Referent der Landtagsabgeordnete Werner Lohn zu Gast, der als langjähriger Kriminalhauptkommissar und Mitglied des Innenausschusses über die Entwicklungen und Herausforderungen der Kriminalitätsbekämpfung in NRW und insbesondere im Kreis Viersen berichtete. Die Anzahl der Wohnungseinbrüche sei in NRW seit 2009 um 40% angestiegen, wohingegen es im Kreis Viersen zuletzt einen leichten Rückgang gegeben habe. Lohn zog als Fazit, dass die Rahmenbedingungen für die Polizei durch die Landesregierung so gestaltet werden müssten, dass die Polizeiarbeit effektiver wird zur Verbesserung der inneren Sicherheit. Insbesondere müsste sich die Polizei wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können: Strafverfolgung, Gefahrenabwehr und Prävention.