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Donnerstag, 10. April 2014

Zukunftsprogramm der CDU-Nettetal vorgestellt

Von: CDU Stadtverband Nettetal

Das Spitzentrio der Nettetaler CDU, Jürgen Boyxen (Parteivorsitzender), Ingo Heymann (Spitzenkandidat für den Rat) und Christian Wagner (Bürgermeister) stellten heute das einstimmig angenommene Zukunftsprogramm der Nettetaler CDU vor. Die CDU geht mit der Aussage: „Gemeinsam. Stark. Nettetal“ in die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 und will „Miteinander Zukunft gestalten.“

Um das Vertrauen der Wähler wirbt die CDU Nettetal damit, dass sie in der ablaufenden Wahlperiode die 10 entscheidenden Wahlversprechen aus dem Programm 2009 gehalten hat. Über den Ausbau der Kindertagespflege, den Erhalt der Schulen bis zu den Kunstrasenplätzen reichen die Themen. „Wir zeigen damit, dass sich die Menschen auf uns verlassen können.“ unterstreicht Boyxen diesen Aspekt.

Ausruhen will sich die CDU auf den Erfolgen aber keinesfalls. „Wir müssen die gute Ausgangslage mit der soliden Infrastruktur und dem ausgeglichen Haushalt kraftvoll nutzen, um für Nettetal die Lebensqualität zu erhalten,“ gibt sich Christian Wagner überzeugt von den Chancen seiner Heimatstadt.

Wesentliche Punkte im Programm sind die konsequente Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes und die weitere Stärkung der Wirtschaftskraft. „Mit allen sechs Stadtteilen gemeinsam wollen wir attraktiv für neue Bürger sein und das Ziel erreichen, nachhaltig zu wachsen. Neue Baugebiete, eine gute Infrastruktur und gute Verkehrs-, auch Radfahrwege, sind der Schlüssel dazu.“ So begründet der Vorsitzende des Planungsausschusses und Spitzenkandidat Ingo Heymann das Programm. Eine intensivierte Wirtschaftsförderung und niedrige Steuern plus starker Infrastruktur sind die Argumente für die Positionierung des Wirtschaftsstandortes Nettetal. Die Nähe zur Region Venlo wird dabei als deutliche Chance Nettetals gesehen, sich in einer europäischen Region zu behaupten.

Die CDU vergisst in ihrem Zukunftsprogramm aber auch nicht die Sorgen und Bedürfnisse der Menschen in Nettetal. Unterstützung des Ehrenamtes, Weiterentwicklung der Schulen, Schutz der Natur oder die weitere Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind hier wichtige Ziele.

„Uns ist es wichtig, vor der Wahl wieder konkret zu sagen, was wir nachher machen“, macht dies der Parteivorsitzende Jürgen Boyxen deutlich. So finden sich dann auch klare Aussagen zum Ausbau der IT an den Schulen, dem Erhalt der Schulsozialarbeit oder der Sanierung der Werner-Jaeger-Halle.

Trotz allen neuen Aufgaben will die CDU in Nettetal bei zwei Punkten konservativ bleiben: Höhere Steuern sollen vermieden werden und der solide Kurs im Finanzbereich soll fortgesetzt werden – damit wollen die drei Verantwortlichen heute an morgen denken. Und das klingt dann eigentlich wieder sehr modern.